>>  Jiyuma ist der einfühlsame Weg mit dem Pferd  <<

In der Jiyuma-Ausbildung sind die Pferde frei, ihre Bedürfnisse zu äussern.
Hat das Pferd dies verlernt setzen wir alles daran, dass es zu seiner eigenen Meinung zurück findet.
Es geht dabei nicht darum das Pferd gefügig zu machen oder zu dressieren. Wir möchten es immer in den Prozess des Lernens mit einbinden. Denn nur das Pferd weiss wie es ist, in seiner Haut zu stecken. Der Mensch lernt sich zurück zu nehmen und zu verstehen, was die Bedürfnisse des Pferdes sind. Ergänzend geben wir dem Pferd Anreize für gezielte Bewegungsabläufe zur Stärkung von Körper und Geist.
So entsteht eine starke Verbindung zwischen Mensch und Pferd, die auf gegenseitigem Verständnis und Vertrauen basiert.

 

Jiyuma wird "Dschijuma" ausgesprochen. Es ist eine Wortkreation aus den japanischen Worten Jiyū (Freiheit) und Uma (Pferd). Ich fühle mich verschiedenen Aspekten der japanischen Kultur sehr verbunden und binde diese in mein Zusammensein mit Pferden ein. Dazu gehören die Meditation, das Aikido und Bogenschiessen. Jiyuma ist daher für mich der perfekte Ausdruck für den einfühlsamen Weg mit freien Pferden.


Die  Vier  Bausteine

Die Jiyuma-Ausbildung für Mensch und Pferd besteht aus vier Bausteinen:

 

> Baustein I - Schulung der Authentizität

> Baustein II - Resonanz-Schulung

> Baustein III - Präsenz-Schulung

> Baustein IV - Schulung am Boden und im Sattel

 

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Meine Philosophie

Zeit - Jedes Pferd braucht seine Zeit. Zu erkennen wann eine Über- oder Unterforderung besteht muss beachtet werden.
Fehler - Es geht nicht darum Fehler um jeden Preis zu vermeiden, sondern darum daraus zu lernen.
Psyche - Freude und Motivation zu fördern ist besonders wichtig. Wir müssen nur lernen zuzuhören. 
Körpersprache - Mensch und Pferd lernen den eigenen Körper zu spüren und sich aufeinander einzulassen. 
Freiraum - Lassen wir unserem Pferd Freiraum, darf es sich zurückziehen oder annähern, so kann ein Dialog beginnen.
Gymnastizierung - Das Pferd soll seine Balance so selbstständig wie möglich finden. 
Hindernisse - Helfen Pferd und Mensch sich im Raum zu orientieren, die Motivation und das Körpergefühl zu unterstützen.
Minimierung . So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Ausbinder/Sperrriemen haben in meinem Unterricht keinen Platz. 
Klassik - Klassische Elemente wie z.B. Schulterherein und Travers helfen der Geraderichtung.
Moderne - Ich bin bemüht auf dem aktuellen Stand zu bleiben und neue Erkenntnisse mit einfliessen zu lassen.
Bilder - Mentale Bilder helfen dem Reiter sich zur entspannen und den Fluss mit dem Pferd weiter zu fördern.
Sitz und Zügel - Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Sitz des Reiters. Der Zügel wirkt unterstützend.
Sanftheit und Impulse - Eine sanfte Impulsgebung aller Reiterhilfen sorgt dafür das Pferd aufmerksam zu behalten.
Atmung und Zentrierung - Ohne diese beiden Aspekte ist eine feine Kommunikation nicht möglich.
Lockerung - Lockerungsübungen helfen der Geschmeidigkeit und Bewusstmachung.
Vertrauen - Wenn wir vertrauen lernen, wird das Pferd uns vieles zurück geben.

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Kristina Gau Hiltbrunner

3036 Detligen / BE

kristina@individuelles-freizeitreiten.ch

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